Bitte sehr, dein Kaffee.
Das ist die Übersetzung unseres Namens. Er kommt aus dem Tigrinya, einer Amtssprache Eritreas, und beschreibt den Moment, in dem man jemandem einen Kaffee reicht. Daraus sind drei Cafés geworden.
Angefangen hat es mit einem Laden
2015, Frankfurt, eine Maschine und die Idee, einen Ort zu schaffen, an dem Kaffee und Menschen zusammenkommen. Kein Konzept, keine Expansionsstrategie, erst mal nur ein Laden und die Frage, ob jemand kommt.
Es kamen Leute. Zehn Jahre später sind es drei Cafés in Frankfurt, eine eigene Backstube und eine Academy, in der wir weitergeben, was wir gelernt haben. Dieselben Leute, die dort unterrichten, stehen auch hinter dem Tresen.
Wir verkaufen keinen Kaffee, den wir nicht selbst jeden Morgen trinken würden.
Das klingt nach einem Satz, den jeder schreibt. Bei uns lässt er sich nachprüfen: Jede Sorte, die im Shop steht, steht auch im Laden an der Maschine. Wenn etwas nicht funktioniert, merken wir das an der Theke, bevor es jemand online bestellt.
Warum in Amsterdam geröstet wird
Eine eigene Rösterei in Frankfurt wäre die schönere Geschichte. Wir rösten aber in Amsterdam, zusammen mit einer Rösterei, mit der wir seit Jahren arbeiten. Der Grund ist einfach: Dort stehen Maschinen und Leute, die seit Jahrzehnten nichts anderes machen.
Wir bestimmen die Profile, wir verkosten, wir entscheiden, was in die Tüte kommt. Geröstet wird von denen, die es am besten können. Das sagen wir lieber offen, als eine Frankfurter Rösterei zu behaupten, die es nicht gibt.
Zwölf Sorten, und keine davon ist für alle
Unsere Coffee Collection umfasst zwölf Röstungen, getrennt nach Espresso und Filter. Jede hat ein eigenes Profil, von schokoladig und kräftig bis hell und fruchtig. Welche die richtige ist, hängt davon ab, wie du trinkst, nicht davon, welche wir am liebsten mögen.
Welche davon passt zu dir?
Acht Fragen, zwei Minuten, keine Anmeldung. Oder du siehst dir gleich das ganze Sortiment an.
Sorte finden Alle SortenIn Frankfurt? Dann probier sie bei uns im Laden. Die drei Standorte


